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VODKA MINSKAYA
WODKA FRONTOVAYA
BALSAM No. 33

MINSKAYA - The worlds most awarded Vodka

Vodka making is an art.
The rare genuine vodka MINSKAYA from the oldest Belarusian distillery Minsk Kristall is hallmarked by its treasured master recipe since 1893. More than 115 years experience along with love of exceptional quality rewards with finest flavor and characteristic smooth taste. MINSKAYA, the winner of more than 200 worldwide challenges, a symbol of perfect vodka, gained cult status in Russia and is now proudly called RUSSIAN CULT VODKA. The number of bottles is strictly limited each year to ensure the founder´s philosophy:

The fine art of vodka making – since 1893 and as long as life exists…

The authentic classic vodka MINSKAYA: A must for every demanding gourmet. Straight and only slightly chilled - simply the best!

MINSKAYA Vodka THERE IS NO BETTER WAY TO RELAX

Die Kunst der Vodkaherstellung
Guter Geschmack überzeugt!

Rübenschnaps mit Kräutern und Früchten kennzeichnet keinen klassischen Vodka. Diese Erkenntnis hat sich schon 1905 bei Weltausstellung in Paris bewahrheitet. Aber was zeichnet wirklich einen gten Vodka aus?

Vodka Herstellung ist erwiesenermaßen eine Kunst. In der Königklasse aller Spirituosen, dem klassischen Vodka, entscheiden viele Details über die Eigenschaften des Destillats. Es gibt normalerweise keinen Einfluß von Holzfasslagerung wie bei Rum, Whiskey oder Cognac, wo diese zusätzliche Note durchaus erwünscht ist. In diesen Fällen trägt das Holz dann allerdings als Hauptbestandteil zum Geschmack bei. Genauso verhält es sich bei den modernen, sogenannten „flavoured“ Vodkas“, bei denen mit fruchtigen Zusätzen das nicht so gut gelungene Destillat aufgepeppt werden kann. Verschnitte mit Kräutern und Milch- oder Kohlebehandlung kennzeichnen ebenfalls keinen originalen Vodka. Es drängt sich in diesen Fällen immer Frage auf: Gibt es hier etwas zu verbergen?

Ganz zu schweigen von den (leider) legalen, in der EU erlaubten, Weichmachern und Glykol-Zusätzen, welche bei Massenprodukten den Abgang erleichtern sollen.

Leider ist trotz Informationsflut den wenigsten Konsumenten bekannt, dass ein Reisschnaps, ein Brand aus Rüben und sogar aus organischen Abfällen laut Spirituosenverordung auch „Vodka“ genannt werden darf.

Vom Getreide bis zur Abfüllung alles aus einer Hand

Seit nunmehr 117 Jahren wird in Weißrusslands ältester Vodkamanufaktur Minsk Kristall der legendäre Vodka MINSKAYA von Hand hergestellt. Auf eigenen Feldern baut man das Getreide an, aus dem der edle Brand erzeugt wird; das Saatgut entstammt dem geschlossenen landwirtschaftlichen Kreislauf genauso wie der natürliche Dung: Es wird sogar Viehhaltung betrieben. So gut wie nichts stammt von außen. 100%ige Kontrolle über den gesamten Ablauf hat Priorität. Eine der Voraussetzungen für die einzigartige Qualität.

Nur von den besten Feldern, welche jährlich neu von Fachkräften ausgewählt werden, kommt der handverlesene Rohstoff. Es ist eine Komposition aus 2/3 Roggen (für den ausgeprägten vollen Geschmack) und 1/3 Winterweizen (für die samtige Note im Nachhall).

Sobald der Winter einsetzt, die Umgebungsluft konstant und relativ trocken ist, wird einmal jährlich die Maische für MINSKAYA angesetzt. Lange Lagerung des Getreides verändert dessen Beschaffenheit. Selbstredend, dass die verwendete Hefe mit genau diesem Getreide genährt wird und so wie beim traditionellen Sauerteig immer ein bisschen für den nächsten Trog aufgehoben wird – das garantiert gleichbleibende Konsistenz.

An die Gärung schließt sich die extrem langsame Destillation an. Der Durchlauf von nur 2 Säulen stellt sicher, dass die Geschmacksstoffe noch voll erhalten sind. Bei jeder weiteren Destillation würde hiervon etwas verlorengehen. Im werkseigenen Labor testen Spezialisten permanent auf 35 Begleitstoffe, von denen allerdings nur fünf per Gesetz in der EU reglementiert sind – und alle sind bei Billigware leider ziemlich oft nachzuweisen. An dieser Stelle muß klar gestellt werden, dass für manche Produkte im Low Cost Segment nur zu Marketingzwecken mit x-facher Filtration bzw. Destillation geworben wird, weil diese ohne entsprechende Prozeduren überhaupt nicht lebensmitteltauglich wären.

Der Brennmeister legt persönlich Hand an:
Es gibt für MINSKAYA kein festes Computerprogramm wie bei Massenprodukten: Der heutige Brennmeister Sergej Mashkov muss persönlich Hand anlegen und die Feinjustierung bei ständiger Verkostung einstellen. An diesem Punkt kommt der langjährige Erfahrungsschatz, gepaart mit Liebe zu außergewöhnlicher Qualität, zum Tragen. MINSKAYA Vodka ist selbstverständlich sein ganzer Stolz.

Die Produktion läuft nach dem originalen Masterrezept ab, das nur wenige Eingeweihte im Detail kennen. Die „Rektifizierung“ genannte Stufe ist so speziell und ausgetüftelt, dass es Minsk Kristall hat patentieren lassen; kopieren ist ausgeschlossen.

Schlechte Vodkas haben keinen angenehmen Duft, sondern riechen stechend nach Alkohol wie ein Desinfektionsmittel. Industriell gebrannte Erzeugnisse können aufgrund zu schneller Destillation zusätzlich nach Schwefel, Leder, Seife oder auch nach Teer riechen.

Zu den weltweit gerühmten Geschmacksnuancen von MINSKAYA tragen tausende feinster Duftstoffe und natürliche ätherische Öle aus den Getreidekörnern bei – ein wahres Meisterwerk.

Weniger ist mehr:
Der unverwechselbare Charakter des Kultgetränks kommt nicht zuletzt dadurch zustande, dass das verwendete Wasser aus der eigenen 300m tiefen Quelle stammt. Ohne künstliche Aufbereitung, über die vielen Gesteinsschichten auf natürlichem Wege gereinigt und automatisch mineralisch angereichert stellt es einen wertvollen Bestandteil des Vodka MINSKAYA dar. Das heilfördernde Felsquellwasser wird auch als Mineralwasser abgefüllt, ist sogar für Babynahrung zugelassen und deswegen sehr beliebt.

MINSKAYA wird mit diesem Wasser auf die optimale Trinkstärke von 40% Alkohol gebracht. Mehr bedeutet nichts, es würden nur die Lippen betäubt werden – und weniger Alkohol würde sein Potenzial regelrecht verwässern.

Mit der Filtration verhält es sich analog zum Destillieren: Weniger ist mehr!

Die große Kunst ist allerdings, mit so wenigen Schritten diese unvergleichliche Reinheit und das wunderbar zarte Getreidearoma mit der angenehmen sanften Wärme im Abgang herauszubekommen.

MINSKAYA wäre auch ungefiltert zu genießen; es befinden sich keinerlei unerwünschte oder gar schädliche Bestandteile im Destillat. Lediglich die Schwebstoffe werden per Silber und Feuerstein herausgenommen, so dass er später im Glas kristallklar wie ein lupenreiner Diamant anmutig schimmert.

Zum Schluß wird das kostbare Wässerchen in Flaschen gefüllt. Die Zwischenlagerung in den Behältern aus einer Speziallegierung wird kurz gehalten, weil durch den unvermeidbaren Ionenaustausch der Geschmack –wenn auch nur sehr geringfügig- beeinträchtigt werden könnte. Selbstverständlich ist die abgefüllte Menge streng limitiert, weil nicht Masse, sondern Klasse oberstes Ziel ist.

Eine so aufwändig produzierte Spirituose gehört natürlich in ein ansprechendes Gefäß, das aus verschiedenen Gründen vor der Abfüllung einem Spezialverfahren unterzogen wird. Auf übertriebene Applikationen an und in der der Flasche, z.B. Swarovsky Perlen, verzichtet man bewusst, um den Preis nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Schließlich kommt es auf den Inhalt an und auch ein feiner Tropfen soll bezahlbar bleiben.

Aufgrund des penibel kontrollierten Präzision des Verschlusses kann der Vodka ungeöffnet beinahe unbegrenzt gelagert werden, angebrochen und wieder gut zugeschraubt mindestens noch bis zu einem ganzen Jahr. Man sollte allerdings darauf achten, dass er keiner zu großen Sonnenhitze (max. 25°C) oder zu viel Licht ausgesetzt wird.

Genuß mit Stil:
Stilecht genießt der Kenner MINSKAYA pur aus dekorativen 5cl fassenden Shot Gläschen und höchstens leicht gekühlt. Die Werbung suggeriert zwar Genussformen wie „mit Cola“ o.ä. bzw. eisgekühlt, aber in dieser Art und Weise kann sich das außergewöhnliche Aroma kaum entfalten.

Zweifellos begeistert der Kultvodka seit der Zarenzeit auf allen bedeutenden Tastings und Competitions, wie beispielsweise auf der Weltausstellung in Paris 1905 oder 1911 in Rom. Zu den 218 Auszeichnungen kamen im Jahr 2010 drei weitere prestigeträchtige Awards hinzu:

• Best Vodka of the Year 2010 in Moskau: Gleich zweimal in Folge ist MINSKAYA bei der International Tasting Competition als Gewinner hervorgegangen. In der Heimatstadt aller Vodkas hat er sich unter den vielen Teilnehmern, die aus allen Teilen dieser Welt angetreten sind, klar durchgesetzt. • Grand Prix in St. Petersburg, Goldmedaille: Bei der Champions League aller Vodka Verkostungen belohnt mit der goldenen Siegertrophäe: Interfood Award 2010. • International Spirits Challenge in London, Blaues Band: In der Super Premium Klasse von der DRINKS INTERNATIONAL in London auf Anhieb mit dem blauen Band geehrt, darf er sich fortan zu den 7 weltbesten Vodkas zählen.

Russian Cult Vodka MINSKAYA früher nur für Diplomaten

Bis vor kurzem war die begehrte, aber seltene Köstlichkeit hierzulande nur wenigen Gourmets sowie dem diplomatischen Corps vorbehalten. Glücklicherweise wird der Luxusvodka MINSKAYA vom in Deutschland ansässigen Importeur Western Blue seit Anfang 2010 offiziell nach Deutschland, Österreich und Frankreich geliefert – sehr zur Freude aller Liebhaber von besonderen, klassischen und authentischen Spirituosen. Wie Sie jetzt wissen, wird er nicht ohne Grund „Russian Cult“ genannt…

Vodka MINSKAYA – zum Verlieben auf der Phaeton Sommernacht

Pöcking-Dresden, 26.06.2010 – Volkswagen hat 2500 Kunden und VIP Gäste nach Dresden in ihre legendären Hallen der „Gläsernen Fabrik“ geladen. Dort, wo das VW Flaggschiff Phaeton von Hand montiert wird, verwöhnte man die feine Gesellschaft nach allen Regeln der Kunst.

Nach dem Auftakt vor der mondänen Kulisse folgte ein farbenprächtiges Spektakel mit und klassischer Musik des Dresdner Rundfunkorchesters. Dem Anlaß entsprechend wurde das Fest umrahmt von der Präsentation der neuesten Phaeton Modelle im Tanzschritt.

Eine äußerst liebenswürdige und aufmerksame Crew sorgte dafür, dass es an nichts fehlte. Am grandiosen Buffet wurde nur das Beste vom besten aufgetischt.

Mehrere Bands spielten für alle Geschmäcker und beim legeren „get together“ entpuppte sich die Bar als absolutes Highlight. Nicht zuletzt deswegen entwickelte sich die Party als ein wahrer Schmaus für alle Sinne. An der bekannten MINSKAYAVodka Bar servierte man das Flaggschiff von Minsk Kristall, der ältesten Vodkamanufaktur der ehemaligen GUS.

Auch von Hand hergestellt befand sich die Spirituose mit ebenfalls langer Tradition in bester Gesellschaft. Russian Cult Vodka MINSKAYA hat sich wieder als ein edler Begleiter zu allen feinen Speisen bewiesen und von Beginn bis Ende war die Bar von den Herren im Smoking wie den Damen im kleinen Schwarzen umringt.

Stilecht in originalen Shot Gläsern schlürfte man den das hochprozentige, handverlesene Getreide in seiner natürlichsten Form; der Sommernachtstraum währte noch ziemlich lange – bis tief in die Morgenstunden.

Wodka FRONTOVAYA
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BALSAM No. 33
betörend + wertvoll + legendär

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Medizin von der Herrscherin Katharina die Große Von Goethe als Heilmittel mit Zauberkraft gelobt

Lieblingsgetränk von Schiller

Stärkt die Abwehrkräfte. Fördert die Verdauung. Verbessert das Wohlbefinden.

Gesundes Elixier für Körper und Geist

Harmonie feinster Aromen